„Indien ist kein Land, Indien ist ein Universum.“ Eines mit einer enorm reichen Kultur, einer faszinierenden und allgegenwärtigen Spiritualität und einer unvergleichlichen Bandbreite an Farben, Gerüchen und Geschmacksrichtungen.

Indien - das Land der Gegensätze. Unglaubliche Schönheit und bitterster Armut Hand in Hand.

 Aus dem Kastensystem resultieren die unterschiedlichsten Sitten und Gebräuche. Kunst, Kultur und Magie reihen sich ein neben Bettlern, Garküchen und Rikschas.

Wie kann man Indien kurz beschreiben? wunderbar, legendenhaft, erlesen, geheimnisvoll, fantastisch, grossartig, himmlisch, außergewöhnlich, eindrucksvoll, grandios, mirakulös, märchenhaft, unglaublich, berauschend, abenteuerlich, verblüffend, verrückt, wundervoll, laut, farbig und überwältigend.

Die indische Kultur umfasst die Vielzahl von Kulturen verschiedener Bevölkerungsgruppen und Religionen

Das Land ist rechtlich eine Bundesrepublik, die von 29 Bundesstaaten gebildet wird und 7 bundesunmittelbare Gebiete umfasst.
Es ist ein großes Land in Südasien mit einer äußerst vielfältigen Landschaft – von den Gipfeln des Himalayas bis zur Küste des Indischen Ozeans – und einer fünftausendjährigen Geschichte

Einwohnerzahl: 1.339.180.000 Einwohner (2017) mit einer Fläche: 3’287’000 km²  (ca. 80 mal grösser als die Schweiz)
Zu den Sprachen Indiens gehören über 100 Sprachen verschiedener Sprachfamilien. 

Trimurti und ihre Hauptgötter

Die höchsten indischen Götter bilden eine 
Trimurti (Dreieinigkeit), die Vereinigung der drei kosmischen Funktionen der Erschaffung, Erhaltung und Zerstörung darstellten.
Die Hauptgötter sind
Brahma als Schöpfer, 
Vishnu als Erhalter 
und Shiva als Zerstörer und Neubeginn

Ihre Gattinen sind Sarasvati (Göttin der Weisheit), Lakshmi (Göttin des Glücks) und Parvati, die auch als Durga (eine Allgöttin) oder Kali (die Schwarze) verehrt wird. 

Ganesha, der beliebte elefantenköpfige Gott, ist der Sohn von Shiva und Parvati. 

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Helfen in Not

Mit Ihrer Spende werde ich Kühe und Ziegen kaufen und an Dalit («Kastenlose», »Unberührbare»), verwitwete Frauen (aus der Gesellschaft verstoßen ) verschenken.
In Indien glaubte man, dass das Verschenken von Kühen, genannt «Godana», immerwährendes Glück und ewiges Wohlergehen bringt.  Also wenn Sie eine Kuh Spenden werden Sie reichlich belohnt.