Shakyamuni-Buddha Amulett



 

 

Shakyamuni-Buddha Amulett

Gautama = „Stifters“, des „Mystikers“ und den des „Lehrers“.

Shakyamuni (Siddhartha Gautama ) Amulett aus Tibet

Alter: unbekannt (war minimum 30 jahre in tibetisch-kloster gewesen und wurde dort verehrt.)

Ein ganz besonderes Stück!

BUDDHASTATUE in Yak-Leder eingenäht


Aus religionsphänomenologischer Sicht verkörpert Gautama als religiöse Autorität den Typus des „Stifters“, des „Mystikers“ und den des „Lehrers“

Ein wunderschönes, handgefertigtes Schutzamulett! Ganz außergewöhnlich und selten!

* Der Buddha ist ca. 23,48 g schwer.

* Es hat die Maße von 4,3 cm x (3,9cm mitte) mit Schlaufe und ist 8mm dick.

* Das Amulett hat ein echtes Yak-Lederband mit ca. 52cm Länge befestigt.

* An dem Band sind noch zwei Yak- Lederbeutel "GriGri" befestigt, in der gesegnete (gesegnet von einem Lama) Reis- Pflanzen- Getreidesamen oder auch kleine Papiere mit Gebeten denen Schutzwirkung nachgesagt wird, eingenäht sind.

Das Amulett hat alterstypische Gebrauchsspuren und wurde von mir auch nicht gereinigt. Es ist in Yak-Leder zum Schutz teils überzogen (siehe Bild!). Das Leder hat den ganz typischen tibetischen Geruch nachYak-Leder und Buttertee! - einfach Tibet live!

* Ein absolut schönes, handgefertigtes Stück!
* Es kann um den Hals getragen, auf dem Altar oder an Türeingängen hinterlegt werden.

*dies ist ein echtes amulett ... minimum 30 jahre in tibetisch-kloster gewesen und dort verehrt... also mit mantras (gebete) besungen..dann in einem ritual unter der leitung eines lama eingeweiht und erst danach werden sie als amulette getragen......diese amulette haben viel kraft...wenn man/frau sie mit respekt behandelt und um hilfe bittet. (Infos zur Handhabung und Aufbewahrung werden mitgeliefert)


(Ich habe das Amulett bei einer meiner Reise im Himalaya bei alten Tibeter'n erstanden.Das Amulett wurde in seinem Ursprung so belassen, wie es ist.)

Buddha Shakyamuni (Siddhartha Gautama ) Aus religionsphänomenologischer Sicht verkörpert Gautama als religiöse Autorität den Typus des „Stifters“, des „Mystikers“ und den des „Lehrers“ Siddhartha Gautama lebte in Nordindien; als sein Geburtsort gilt Lumbini. Sein Vater Suddhodana war Oberhaupt einer der regierenden Familien in der kleinen Adelsrepublik der Shakya im heutigen indisch-nepalischen Grenzgebiet. Die Eltern nannten ihren Sohn (in Pali) Siddhattha; in (Sanskrit: Siddhartha), was „der sein Ziel erreicht hat“ bedeutet. Der Beiname Shakyamuni bezieht sich auf seine Herkunft und bedeutet „der Weise aus dem Geschlecht von Shakya“.

Nach der Geburt Siddharthas wurde vorausgesagt, dass er entweder ein Weltenherrscher oder aber, wenn er das Leid der Welt erkennt, jemand werden würde, der Weisheit in die Welt bringt. Er lebte in einem Palast wo ihm alles, was zum Wohlleben gehörte, zur Verfügung stand und wo er der Überlieferung nach von allem weltlichen Leid abgeschirmt wurde.

Eines Tages sah er sich aber doch der Realität des Lebens und dem Leiden der Menschheit gegenübergestellt und erkannte eine Sinnlosigkeit in seinem bisherigen Leben: Die Legende berichtet von Begegnungen mit einem Greis, einem Fieberkranken, einem verwesenden Leichnam und schließlich mit einem Mönch, woraufhin er beschloss, nach einem Weg aus dem allgemeinen Leid zu suchen.

Mit 29 Jahren, bald nach der Geburt seines einzigen Sohnes Rahula („Fessel“), verließ er sein Kind, seine Frau Yasodhara und seine Heimat und wurde auf der Suche nach der Erlösung ein Asket. Sechs Jahre lang wanderte der Asket Gautama durch das Tal des Ganges, traf berühmte religiöse Lehrer, studierte und folgte ihren Systemen und Methoden und unterwarf sich selbst strengen asketischen Übungen. Da ihn all dies seinen Zielen nicht näher brachte, gab er die überlieferten Religionen und ihre Methoden auf, suchte seinen eigenen Weg und übte sich dabei vor allem in der Meditation. Er nannte dies den „Mittleren Weg“, weil er die Extreme anderer religiöser Lehren meidet.

Siddhartha Gautama „erreichte“ in seinem 35. Lebensjahr das vollkommene Erwachen (Bodhi). Dies geschah am Ufer des Neranjara-Flusses bei Bodhgaya (nahe Gaya im heutigen Bihar) unter einer Pappelfeige, die heute als Bodhi-Baum, „Baum der Weisheit“, verehrt wird. Nach dem Bodhi-Erlebnis hielt Gautama, der Buddha, im Wildpark bei Isipatana (dem heutigen Sarnath) nahe Benares vor einer Gruppe von fünf Asketen, seinen früheren Gefährten, seine erste Lehrrede. Diese fünf wurden damit die ersten Mönche der buddhistischen Mönchsgemeinschaft (Sangha). Von jenem Tage an lehrte und sprach er 45 Jahre lang vor Männern und Frauen aller Volksschichten, vor Königen und Bauern, Brahmanen und Ausgestoßenen, Geldverleihern und Bettlern, Heiligen und Räubern.

Im Alter von 80 Jahren verstarb Gautama der Legende nach in Kushinagar (im heutigen indischen Bundesstaat Uttar Pradesh

Preis: 50.- sfr.


 

Om Nama Sivaya

TomyB (ombaba)


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